Patricia Barber - Café Blue

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Audiophile LP (2 LP, 180g, One Step, 45 rpm)
Klang 1 Pressung 1

ArtikelNr: IMP 6035-45
Label: Impex

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Patricia Barber - vocals, piano
John McLean - guitar
Michael Arnopol - bass
Mark Walker - drums, percussion

Aufnahmen 28. Juni bis 1. Juli 1994 in Chicago, USA.

Es gibt gut klingende und sehr gut klingende Schallplatten. Und es gibt welche, die man nicht einmal mehr nur um einige Prozentpunkte verbessern kann. Diese Platten MUSS man haben. Dann kann man sich dem Klangrausch voll hingeben. Und wenn sie auch noch so super musikalisch sind wie diese, gibt es kein Halten und keine Zurückhaltung mehr. Und eins steht jetzt schon fest. Bald wird man viel Geld für dieses edle Teil ausgeben müssen und es als hochbezahlte Rarität in ebay, Discogs oder auf Plattenbörsen jagen MÜSSEN. Das Mastering durch Kevin Gray bei CoHearent Audio, Kalifornien, USA, lässt keine klanglichen Wünsche übrig. Gepresst wurde bei RTI in den USA auf zwei 180 g-schwerem, hochwertigen VR900-Supreme-Vinyl in 45 rpm. Streng limitiert auf 5000 Sück. Dazu gibt es ein aufwändiges Booklet inklusive neuer Liner Notes von Patricia Barber persönlich. Die Aufnahmen stammen aus der Kreativzeit vom 28. Juni bis 1. Juli 1994 in Chicago, USA. Klanglich ist diese von den Original-Arbeitsbändern remasterte und im aufwändigen One-Step-Verfahren gepresste Neuauflage die mit Abstand ultimativ beste Edition dieses Titels. Es gibt vermutlich wenige Schallplatten wie diese, die exakt das wiedergegeben, was vor dem Aufnahme-Mikrophon passiert ist. Gemeinsam mit ihren kongenialen Rhythmus- und Groove-Partnern Michael Arnopol am Bass und Mark Walker an Schlagzeug und Percussion serviert uns Sängerin und Pianistin Patricia Barber zwölf grandiose Klangperlen. Der Opener ist die Barber-Komposition „What A Shame“. Cool und sophisticated beginnt der Song. Barbers warme, fast schon erotische Stimme nimmt einen voll gefangen. Schlagzeug und Congas erzeugen einen magischen Drive. Gitarrist John McLean spielt ein intensiv-experimentelles Solo mit absolut abgefahrenen Sounds. „Mourning Grace“ mit Barbers Musik und den Lyrics von Angelou geht absolut in die Tiefe. Was für eine seelenvolle Gemeinschafts-Komposition. Barbers Klavierspuren sind magisch. Man wird tief in jeden Ton hineingezogen. „The Thrill Is Gone“ (Brown/Henderson) ist eine tief-emotionale Ballade. Man kann jeden einzelnen Anschlag der Tasten körperlich spüren. Der Kontrabass steht mächtig im Hörraum. Die Interpretation von „A Taste Of Honey“ (Scott/Marlow) ist outstanding. Ein wunderschönes Akustik-Gitarren-Intro leitet das Lied ein. Dieser Song strahlt viel analoge Wärme aus. Der Melodien-Reichtum und die Melodien-Intensität ist unerhört und zwingt zum Immer-Wieder-Hören. Ganz großes Vokal-Kino sind die ineinander greifenden Gesangsstimmen bei „Wood Is A Pleasant Thing To Think About“. Dieses kurze, aber inhaltsvolle A Cappella-Stück ist eine weitere Komposition aus der Feder von Patricia Barber. „Inchworm“ (Loesser) kommt mit einem ganz vertrackten Rhythmus-Gewand. Hier wird Barbers Stimme zum textlosen Vokal-Instrument. Ihre strahlend-klare Stimme malt leuchtend helle und farbige Klang-Bilder. Barbers Musik demonstriert eine unheimliche Dichte und Geschlossenheit. Das wird durch den warmen und kraftvollen Sound zudem nach-Hall-tig unterstrichen. Abermals schwebt die E-Gitarre weit über den Boxen und erfüllt den ganzen Klangraum. Diese Schallplatte ist eines der würdigsten Highlights, die wir je hatten.

Mastering durch Kevin Gray bei CoHearent Audio, Kalifornien, USA. Gepresst bei RTI in den USA auf 180 g-schwerem, hochwertigem VR900-Supreme-Vinyl. Limitiert auf 5000 Sück. Inklusive aufwändigem Booklet mit neuen Liner Notes von Patricia Barber persönlich. wb



Titel:

LP1 - Seite 1:
1. What A Shame
2. Mourning Grace
3. A Taste Of Honey

LP1 - Seite 2:
1. Ode To Billy Joe
2. Too Rich For My Blood
3. Mahna De Carnaval

LP2 - Seite 3:
1. Inch Worm
2. Wood Is A Pleasant Thing To Think About
3. Nardis

LP2 - Seite 4:
1. The Thrill Is Gone
2. Romanesque
3. Yellow Car III