Blood, Sweat & Tears -- dto.

199,00 €
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Moble Fidelity Sound Lab
Klang 1 Pressung 1
UltraDisc One-Step, 2LP, 45 RPM, 180 g
ArtikelNr: MOBUD 016

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Das zweite Album von Blood Sweat & Tears war ein absolut erfolgreiches Werk für die zehn Musiker, die sich stilsicher im Spannungsfeld zwischen Jazz, Rock und Blues bewegten. Diese Mischung zog und zieht die Hörer zeitlos in ihren Bann.
Dies aber nun umso mehr, da mit der Neuauflage der LP durch MFSL (Mobile Fidelity Sound Lab) nun DIE amtlich klingende Edition vorliegt. Weltweit gibt es nur 6000 streng limitierte Boxen, die jetzt schon ausverkauft sind. Da capo Schallplatten hat sich aber in weiser Voraussicht einige dieser Klang-Schatztruhen aus USA sichern können. Die audiophile Wiederauflage kommt mit zwei lupenrein gepressten 180-Gramm-Scheiben als One-Step Mastering in 45rpm. Das One-Step-Verfahren ist das Hochwertigste im Bereich der audiophilen Re-Issues und qualitativ noch besser als die sonstigen Produktionen des wohl bekanntesten Remastering-Studios der Welt. Den LPs wird ein neues Vinyl-Granulat ohne Kohlenstoff-Farbmittel beigemischt, welches bei RTI in Camarillo, USA, eingesetzt wird. Beim One-Step-Verfahren wird der eigentliche Lackschnitt selbst zum Press-Stempel gemacht, mit dem die LP gefertigt wird. Es fallen also zwei Schritte der üblichen Konvertierung weg. Man kann aber mit jedem Lackschnitt nur eine begrenzte Anzahl von LPs herstellen. Sollen also mehr als wenige hundert LPs hergestellt werden, so braucht es dem entsprechend mehre Lackschnitte. MFSL hat die Devise ausgegeben, dass alle 500 Exemplare ein neuer Satz Press-Stempel eingesetzt werden soll. Das heißt, bei einer Auflage von 6000 Exemplaren werden zwölf Sets der jeweils vier Lackschnitte verwendet. Das ist schon sehr exklusiv. Die auf 6000 Exemplare limitierten Boxen sind einzeln handnummeriert. Eine Neu-Auflage ist definitiv ausgeschlossen. Sammlerwert garantiert. Besser als jede Aktie. Man schaue nur mal in Discogs bzw. eBay.
Hier sieht man, welch horrende Preise für die Vorgänger-Boxen bezahlt werden. Das ist aber nicht das Entscheidende. Wichtig ist die Musik. Man höre nur, wie herrlich präsent und offen die Gesangsstimme von David Clayton-Thomas bei „Youve Made Me So Very Happy“ klingt. Gerade auch bei „Sometimes In Winter“ begeistert diese analoge Wärme, die von diesen Aufnahmen ausgeht. Die hinreißend bewegende Dynamik der Pressung, die auch durch den größeren Rillenabstand gefördert wird, kommt bei „Spinning Wheel“ augen- bzw. ohrenscheinlich zur Geltung. Wenn Steve Katz die Mundharmonika spielt bei „And When I Die“ meint man wirklich er stünde im Hör-Raum. So gut hat das am 11. Dezember 1968 erstmals erschienene Album noch nie geklungen. Das High-End-Klang-Werk kommt in einer super wertigen Box. Jede LP steckt in einem eigens gestalteten dicken Cover. Selbstverständlich geschützt in besonders hergestellten Kunstoff-Innersleeves. Das Original-Klappcover ist auch mit beigelegt. Außerdem ein Beiblatt mit der genauen Beschreibung des One-Step-Verfahrens. Und zusätzlich gibt es noch ein großformatiges Schwarz-Weiß-Foto der Band. Wer hier nicht zugreift, wird es vermutlich bald bereuen. wb


Titel:

1. Variations on a Theme by Erik Satie (1st and 2nd Movements)
2. Smiling Phases
3. Sometimes in Winter
4. More and More
5. And When I Die
6. God Bless the Child
7. Spinning Wheel
8. You've Made Me So Very Happy
9. Blues Part II
10. Variations on a Theme by Erik Satie (1st Movement)