Mobile Ethnic Minority -- The House Of Tomorrow

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kidknapp
Klang 1 Pressung 1
180 g, handsigniert
ArtikelNr: MEM 6s
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Mario Knapp: Gesang, akustische und elektrische Gitarre, diverse traditionelle indische Perkussion-Instrumente, Tablas, Harmonium, Dotara (indische Gitarre),
Ektara (one string), Ghatam (Tontopf)
Uwe Schmidt: Bluesharp, Didgeridoo
Daniel Lanois: Gesang
Chloe Beebout: Gesang

Komponiert, eingespielt und gemischt von M.E.M. (Mobile Ethnic Minority)
Mastering: Tim Hoefer
Cover Art: Fred Schuler

Wenn ein Herzens- und Seelenmusiker fünf lange, intensive Jahre an einem Album arbeitet, drei Monate lang aufnimmt, viel Wert auf geschmackvolles Cover- und Musikdesign legt, eine Message UND eine Personality hat, seine Instrumente beherrscht, über eine ausdruckstarke Stimme verfügt, tolle Kompositionen kreiert und dann noch voll analog unterwegs ist, dann sind seine Chancen groß bei uns mit dem Monats-Highlight geadelt zu werden. Und liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Klanges, der Münchner Musiker Mario Knapp hat mit seinem Projekt Mobile Ethnic Minority und seinem neuen Album „The House of Tomorrow“ seine Chance genützt. Es ist bereits Knapps 11. Studioalbum. Im Mittelpunkt dieses Werks stehen Songs, die eine unmittelbare, positive Ausstrahlung haben. Nie hat Knapps Gesang so frei gewirkt wie hier. Die spirituellen, aufmunternden Texte kommen direkt aus seinem Herzen und seiner Seele. Man spürt, dass der Künstler mit Leidenschaft und grenzenloser Kreativität hier am Werk war. Die Musik steht im Spannungsfeld aus Rock und Folk mit einem geschmackvollen Schuss Psychedelic. Zum Einsatz kommen Gitarren, indische Trommeln, weite Klangflächen, ein Harmonium, Didgeridoo, Bluesharp, eine Dotara (indische Gitarre), eine Ektara (one string) und eine Ghatam (Tontopf). Wieder einmal sehr beeindruckend ist, welch klasse Sound Knapp in seinem Münchner Studio kreiert. Auch die Verpackung stimmt. Die LP kommt im stabilen Karton-Klapp-Cover mit höchst-ästhetischer Artwork. Dafür war der Visual Artist Fred Schuler verantwortlich. Natürlich kommt die LP inklusive gefütterter Innenhülle. Das Titelstück beginnt mit rückwärts laufenden Bändern. Ein harter Schlagzeug-Beat treibt den Song voran. Ein sehr geschmackvoll-frischer E-Gitarrensound dominiert den Song. Schön ist die erdige Verbundenheit von Akustik-Gitarre und Mundharmonika, die meisterlich von Uwe Schmidt geblasen wird. Knapps multiple übereinander gelegte Stimmen geben ein wunderschönes Sixties-Feeling. Daran ist auch Gastsprecher Daniel Lanois in ausgereifter mikrophonaler Perfektion und Empathie beteiligt. Ist es die Weiterentwicklung von „Tomorrow Never Knows“, dem fantastischen Song der Beatles aus ihrem legendären „Revolver“-Album? Eine Geistesverwandtschaft ist unüberhörbar. „Raise A Sail“ lebt von dem Wunderschlagwerk verschiedener indischer Tablas. Darüber laufen harmonisch angezerrte E-Gitarren, die mit den Melodielinien von Knapps Gesangsstimme verschmelzen. Mein Gott, wie schön kann eine Akustikgitarre klingen. Hier nachzuhören bei „Almost A Love Song“, einer formvollendeten Komposition von Mario Knapp. „Too Many Good People“ ist ein experimenteller Titel bei dem man auch nach mehrmaligem Hören immer wieder Neues entdecken kann. Das ist ultimativ spannend. Es ist schon sehr beeindruckend wie sich der Klang im ganzen Hörraum vielschichtig ausbreitet. „The Healing“ erinnert ganz angenehm an Pink-Floyd-Alben der Syd-Barrett-Ära. Bei „Good Morning Birds And Squirrels“ webt Knapp einen schwebenden Klang-Teppich mit seiner E-Gitarre und diversen sehr sensitiv eingesetzten Effektgeräten. Er nimmt uns mit auf eine musikalische Reise in bisher unerhörte Landschaften, die man aber immer wieder gerne besuchen möchte, wenn man sie einmal betreten hat. „Make Some Lovin Noise“ ist ein sehr psychedelisches Stück mit hochinteressanter, fesselnder rhythmischer Auflösung. Der Song lebt von hoher Dynamik. Hier zeigt sich auch die Güte der Aufnahme, Abmischung und Pressung. So macht Musikhören richtig Freude. Voll analoger Authentizität ist das letzte Stück des Albums „The Traveler's Tree“. Es entlässt uns sehr versöhnlich und fordert uns unbewusst auf, die LP nochmals aufzulegen. Man kann das nicht beschreiben. Das MÜSSEN Sie hören. Es lohnt sich vom ersten bis zum letzten Ton. Ein wahres Highlight. wb

Gepresst bei Optimal in Röbel, Deutschland, auf 180 g schwerem Vinyl.

O-Ton Mario Knapp: "The House Of Tomorrow very loosely visits the famous Beatles 1966 futuristic masterpiece Tomorrow Never Knows from their album "Revolver", reflecting the thoughts and feelings I have today. I believe the seeds to build our house of tomorrow, the house were really meant to live in, are in us, and in all of us. Waiting to grow."

Aufmunternde Songs, beseelter Gesang, spirituelle Texte und ein kraftvoller, mitreißender, aufregender, pulsierender, grenzenlos verspielter Mix aus Rock- und Folk-style Gitarren, indischen Trommeln, arabischer Laute, psychedelischen Klangflächen, Harmonium, Didgeridoo und Bluesharp.


Titel:

Side A:
The House Of Tomorrow
Raise A Sail, Almost A Love Song
Too Many Good People

Side B:
The Healing
Good Morning Birds & Squirrels
Make Some Lovin' Noise
The Traveler's Tree