Charles Mingus -- The Black Saint And The Sinner Lady

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Verve / Acoustic Sounds
Klang 1 Pressung 1
180 g
ArtikelNr: V 6020
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Charles Mingus - bass, piano
Richard Williams - trumpet
Quentin Jackson - trombone
Don Butterfield - tuba
Dick Hafer - tenor sax., flute
Charlie Mariano - alto sax.
Dannie Richmond - drums
u.a.

Aufnahmen 20. Januar 1963.

„The Black Saint and the Sinner Lady“ ist vermutlich Charles Mingus absolutes Meisterwerk. Aufgenommen hat er es am 20. Januar 1963 für Impulse! Records. Sein Produzent Bob Thiele hatte hier alles richtig gemacht. Die Aufnahme-Session fand übrigens zeitgleich mit den Aufnahmen zum anschließenden Album „Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus“ (siehe unsere Kritik hier im Heft!) statt. Neben Mastermind Mingus waren noch Jerome Richardson an Sopransaxophon, Baritonsaxophon und Flöte, Dick Hafer an Tenorsaxophon, Klarinette und Flöte, Charlie Mariano am Altsaxophon, Rolf Ericson an der Trompete, Richard Williams an der Trompete, Quentin Jackson an der Posaune, Don Butterfield an der Tuba und Kontrabassposaune, Jaki Byard am Piano, Jay Berliner an der Gitarre und Dannie Richmond am Schlagzeug mit am Werk. Mingus nannte seine Bigband New Folk Band. Joachim Ernst Berendt schrieb in einem Aufsatz über die Platte: „...so ist dies vom kompositorischen Gehalt her das eindrucksvollste Werk, das Mingus geschrieben und aufgezeichnet hat, kurzum ein Meilenstein des Modernen Jazz.“ Das Album bekam 1964 den Kompositionspreis der Jury der Deutschen Jazz-Föderation. Es ist ein furioses Feuerwerk im Big-Band-Sound mit explosiven Bläsereinsätzen, eigener rhythmischer Vielfalt und glänzenden Einfälles. Einfach genial und klanglich ein Hochgenuss.
Man kann sich nun richtig darüber freuen, dass dieses Werk in der Acoustic-Sounds-Series von Verve erschienen ist. Selbstverständlich sind die Überspielungen von den originalen, analogen Bändern getätigt worden. Das neu gemasterte 180-Gramm-Vinyl erscheint im sehr wertigen, dicken, stabilen Hochglanz-Klappcover im originalen Art Design. Dieses audiophile Werk gehört definitiv in jede Jazz-, aber auch gut sortierte Schallplattensammlung. Maximaler Hörgenuss gepaart mit höchster Ästhetik und immensem Repertoirewert ist garantiert. wb
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