Patricia Barber -- Clique

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Impex Records
Klang 1 Pressung 1
180 g
ArtikelNr: IMP 6044
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Patricia Barber - piano, vocals
Jim Gailloreto - saxophone
Neal Alger - guitar
Patrick Mulcahy - bass
Jon Deitemyer - drums

Das neue Album der amerikanischen Sängerin, Pianistin und Komponistin Patricia Barber mit dem Titel „Clique!“ toppt klanglich nochmal das Vorgänger-Werk „Higher“. Und das will was heißen. Setzte doch auch dieses Werk schon audiophile Maßstäbe. Gemeinsam mit ihren langjährigen musikalischen Weggefährten Patrick Mulcahy (Bass), Jon Deitemyer (Schlagzeug), Neal Alger (Gitarre) und Jim Gailloretto (Saxophon) spielt und singt sich Barber souverän durch neun erstklassig interpretierte Songs. Für uns glasklar ist es DAS Monatshighlight.
Mit dem Lee Hazlewood Song „This Town“ startet das Album. Ein megapräsenter Kontrabass, gezupft von Patrick Mulcahy, leitet das Lied ein. Barber singt dazu die ersten Verse bis Piano und Schlagzeug schließlich einsetzen. Das Arrangement ist genial. Hier groovt es nach maximaler Herzens- und Rhythmus-Lust. Danach gibt es „Trouble Is A Man“ aus der Feder von Alice Wilder. Hier präsentiert Barber die wirklich großartige Bandbreite ihrer Gesangsstimme. Drummer Jon Deitemyer spielt einen raffiniert versetzten Rhythmus. Das Barber-Original „Mashup“ ist eine richtig starke Komposition. Das Pianospiel von Barber ist grandios. Das Instrumentental ist einer der absoluten Höhepunkte dieser sauber gepressten Scheibe. Der Klang ist fundamental überragend. Man höre sich nur die lebendige, tanzende Hi-Hat-Cymbals des Drum-Sets an. Oder die maximal unverzerrten Höhen des Klaviers. Dabei ist alles ultradynamisch und wie bereits beschrieben lebendig, ja, einfach lebendig. Muss man hören! So sollte man Musik aufnehmen und reproduzieren. Kein Wunder, dass das so herrlich klingt. Diese Produktion wurde auch auch mit viel Liebe, Leidenschaft, Akribie und Professionalität hergestellt.
Die HQ-180-Gramm-Version macht wirklich unendliche Hör-Freude. Schließlich wurde die LP von Scott Hull bei Masterdisk direkt aus den von Bob Ludwig gemasterten DXD 352.8 / 32-Bit-Dateien geschnitten. Überwacht wurde das Ganze von Jim Anderson und Ulrike Schwartz, die für Aufnahme und Mix verantwortlich sind. Ein weiterer klanglich überzeugender Beweis ist „Samba De Uma Nota So (One Note Samba)“. Die Akustikgitarre von Neal Alger erfüllt den Hörraum mit ganzem Glanz. „I Could Have Danced All Night“ nimmt man der am 8. November 1955 in Chicago, Illinois, USA, geborenen Künstlerin mit jedem einzelnen gespielten und gesungenen Ton ab. Die LP kommt im wirklich schön bei Stoughton Printing produzierten Klappcover. Das Cover ist mit UV-Glanz auf der Vorderseite und Spot-UV-Verzierungen auf der Innenseite gestaltet. Dazu gibt es Fotos und zwei aufschlussreiche Essays über die Entstehung der Aufnahmen. bj



Titel:

1. This Town
2. Trouble Is A Man
3. Mashup
4. Samba de Una Nota S (One Note Samba)
5. I Could Have Danced All Night
6. The In Crowd
7. Shall We Dance?
8. Straight No Chaser
9. All In Love Is Fair
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