Alon Lotringer -- In Light

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LowSwing Records
Klang 1 Pressung 1
140 g
ArtikelNr: LOSW 006

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Alon Lotringer - Gesang, Akustik-Gitarre, Bariton-Gitarre, Bass-Gitare, Klavier, Wurlitzer, Hammond-Orgel
Thomas Moked Blum - elektrische Gitarre, Viola
Mor Biron - Fagott
Lianne Hall - Gesang
James - Scannell - Klarinette, Bassklarinette
Guy Sternberg - Tape Loops, Synthesizer
Liron Yariv - Cello
Sarah Young - Englischhorn
Greg Cohen - akustischer Bass
Earl Harvin - Schlagzeug

Hier hält man eine absolut geniale Schallplatte in Händen. Gleich ins Auge springt eine wunderschöne Covergestaltung. So ziert die Hülle ein ausdruckstarkes Gemälde von Martin Dammann mit dem Titel "Im Wasser". Die LP erscheint in zwei verschiedenen Versionen. Dazu aber später. Jetzt konzentrieren wir uns auf die fantastische Musik, die uns vom ersten Ton an überzeugte, unser Monats-Highlight in Händen zu halten. Was der Multiinstrumentalist Alon Lotringer (Gesang, Akustik-Gitarre, Bariton-Gitarre, Bass-Gitarre, Klavier, Wurlitzer, Hammond-Orgel) hier mit neun kongenialen Mitmusikern einspielte, lässt sich wirklich hören. Der Opener "The Moments That I Couldn't Beat" beginnt mit der sehr präsenten Gesangsstimme Lotringers, der sich selbst am Klavier begleitet. Dann kommt der Bass dazu, der sofort wie ein Fels in der musikalischen Brandung steht. Man spürt sofort: DAS ist eine ganz besondere Schallplatte in musikalischer und klanglicher Hinsicht. Je länger man in die Scheibe hineinhört, desto mehr und desto intensiver bestätigt sich dieser erste Eindruck. Und wenn dann James Scannell mit der Klarinette zu spielen beginnt, geht die Sonne auf. Alles klingt so klar, so dynamisch. Der Kontrabass von Greg Cohen, der auch schon für Tom Waits oder Bob Dylan zupfte, bildet sich so poseidontief ab. Man kann das direkt körperlich spüren. "Your Touch" lebt von einprägsamen Hooklines. Die E-Gitarre, meisterlich gespielt von Thomas Moked Blum, klingt hier absolut fett und maximal groovy. Er ist ein Meister an der Slide-Gitarre. Sein Fender Röhren-Amp hat dabei diese unnachahmliche angezerrte Wärme. Lotringer präsentiert sich hier als ausgereifter Rock-Shouter. Schlagzeuger Earl Harbin, der auch schon für Jeff Beck, die Tindersticks oder The The trommelte, schiebt das Stück genussvoll rhythmisch nach vorne. Das balladeske "Sad Ol' Sad All Day" geht tief unter die Haut, direkt in Herz und Seele. Und wie schön klingt der Bösendorfer-Flügel bei "Sweet Wind". Hier spürt man die absolut hochqualitative, rein analoge Aufnahme. Das Instrument strahlt dadurch eine enorme Grundruhe aus. Die emotionale Stimme Lotringers verschmilzt hier mit dem Instrument zu einer unauflöslichen Einheit. Die Hammond-Orgel verleiht dem Song noch zusätzliche Tiefe. Das Titelstück lebt von dem wunderschön aufeinander abgestimmten Harmoniegesang mit Lotringer und der Sängerin Lianne Hall. Klasse, wie die Akustik-Gitarre bei "Arrow & Bow" aufgenommen wurde. Das Kontrabass-Solo ist voll lyrisch-melodiöser Schönheit. Das Fagott von Mor Biron lässt einen dahinschmelzen. Das positive "Back Home" verzaubert den Hörer. Schön, hier den seidigen Klang des Cellos von Lorin Yariv zu erleben. Verabschiedet wird man mit "The Maze", das komplett live auf das Mastertape gespielt wurde. Dieses Lied strahlt eine enorme Dichte aus.
Überhaupt ist der Klang dieser Scheibe final audiophil in vollendeter High-End-Qualität. Alle Aufnahmen von LowSwing Records entstehen zu 100% analog, zu keinem Zeitpunkt im Prozess wird das Signal digitalisiert oder konvertiert. Alle Aufnahmen werden produziert von Guy Sternberg im LowSwing Studio in Berlin, aufgenommen mit hochqualitativen Röhren-Mikrofonen und High End-Geräten über ein Neve Mischpult von 1978 auf eine 2-Zoll-16-Spur-Bandmaschine von Telefunken aus den 70er Jahren. Der Vinyl-Schnitt wird durch Sidney Meyer direkt vom Master-Band über eine Studer A80 Bandmaschine auf einer Neumann/Decca-Maschine hergestellt. Produzent Guy Sternberg setzt bei dieser besonderen LP selbst musikalische Glanzpunkte mit dem Modular Synthesizer und Tape Loops. Von besonderer Güte sind auch die Texte.
Und nun wie versprochen stellen wir die beiden verschiedenen Ausgaben vor:
Beginnen wir mit der Single-Sleeve-Ausgabe, die als herausragend gut klingende 140 Gramm-Vinyl-Pressung im lupenrein gepressten Vinyl kommt. Selbstverständlich steckt die bei den Qualitätsgaranten PALLAS in Diepholz gepresste LP in einer gefütterten schwarzen Innenhülle.
Ebenfalls in 140 Gramm-Vinyl kommt die Deluxe Edition. Hier gibt es allerdings ein Klappcover mit tollen Analog(!)-Schwarz-Weiß-Fotos der beteiligten Musikern in der Innenseite. Zusätzlich gibt es ein Beiblatt mit allen Lyrics und einem sehr informativen Beiblatt, das eindrucksvoll und nachvollziehbar die Güte einer 140 Gramm-Pressung darstellt. Hier gibt es noch einen herausragenden, klanglichen Bonuspunkt. Die auf 500 Stück streng limitierte und nummerierte Veröffentlichung ist im One-Step-Verfahren hergestellt. Das heißt der Lack-Schnitt erfolgt in zwei, nicht wie sonst üblich in drei Schritten; und zwar direkt von der Lackfolie. Dies verleiht dem Klang noch mehr Räumlichkeit und Detail-Reichtum. Gepresst wurde die Platte bei Nords Records in Kopenhagen, Dänemark. Das Klappcover hat einen besonders dicken Karton und ein wertiges, gefüttertes schwarzes Innersleeve.
Wir haben zusätzlich exklusiv 100 vom Künstler handsignierte Autogramm-Postkarten erhalten, die wir den ersten Bestellungen beilegen werden. Dieses Highlight ist eines unseres großartigsten Highlights, das wir in musikalischer, kompositorischer und klanglicher Hinsicht je hatten. wb