Port Almond -- Little Ships

89,00 €
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LowSwing Records
Klang 1 Pressung 1
140 g, One-Step-Pressung, mit Kunstdruck
ArtikelNr: LOSW 008
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Rune Simonsen - Vocals, Nylon Strings Guitar
Jo Ambros - Electric, Baritone and Acoustic Guitars, Pedal Steel
Tom Arthurs - Trumpet
Johannes Feige - Electric Guitars, Backing Vocals
Tom Krimi - Hammered Dulcimer, Zither
Sidney Meyer - Flute
Stephan "Steppel" Salewski - Drums
James Scannell - Clarinet, Bass Clarinet
Maria Schneider - Vibraphone
Doron Segal - Wurlitzer, Rhodes, Piano, Synth
Guy Sternberg - Modular Synth
Dan Peter Sundland - Bass Guitar, Fender VI
Sarah Young - Oboe

Immer wenn uns eine Produktion von Guy Sternbergs Label Low Swing Records angekündigt wird, steigt die Erwartung und die Vorfreude. Denn immer waren es musikalisch Highlights in vollendeter audiophiler Qualität abseits von lieblos auf den Markt geworfenem Mainstream. Und wie sollte es auch diesmal anders sein. Genau so wie wir es gewohnt sind. Und deshalb fiel es uns ganz leicht diese Schallplatte, die im One-Step-Plating-Process gepresst wurde, zum Highlight des Monats zu küren. Dabei war der Weg bis zur Veröffentlichung des 2. Tonträgers sehr dramatisch. Wegen der Pandemie wurden die ursprünglich für April 2020 geplanten Aufnahmen auf den 5. Juni 2021 verschoben. Am 4. Juni 2021 brannte unter bisher ungeklärten Umständen das LowSwing-Studio ab. Label- und Studio-Inhaber Guy Sternberg kapituliert(e) aber nicht. Nein, im Gegenteil, seine Arbeit geht / ging weiter. Und das zur ganz großen Freude aller High-End-Analog-Freaks. Und so wurde das Album schließlich innerhalb von zwei Tagen im September 2021 in den Emil-Berlin-Studios ohne jeden Computereinsatz in Berlin eingespielt. Natürlich unter der höchstprofessionellen Leitung von Guy Sternberg. Hier wurde auch der Lackschnitt erstellt. Gemischt wurde in den legendären Hansa Studios, ebenfalls in Berlin.
Port Alomond, a.k.a. Rune Simonsen hat mit „Little Ships“ ein wahres, kreatives, mehrdimensionales Meisterwerk kreiert. Wie bei Almonds Erstlingswerk ist der britische Avantgarde-Trompeter Tom Arthurs mit an Bord. Den Bass zupft sein Landsmann aus Norwegen Dan Peter Sundland. Sein kongenialer Rhythmus-Partner ist Stephan Salewski am Schlagzeug. Am Klavier, E-Piano und Synthesizer sitzt Doron Segal. Johannes Feige spielt elektrische Gitarre und singt die Backing Vocals. Jo Ambros spielt E-Gitarre, Bariton-Gitarre, akustische Gitarre und Pedal Steel Guitar. Sidney Meyer schließlich spielt Flöte. Desweiteren agiert sie als Aufnahme-Assistentin und sie zeichnet verantwortlich für den Lackschnitt. Juan Moreno und Kian Moghaddamzadeh sind zusätzliche Tape-Ons. Elegisch-lyrisch, voller emotionaler Tiefe startet die super sauber bei Optimal Records gepresste Scheibe mit „Pier“. Die Trompete ist atemberaubend schön. Mit einem wunderbaren Jazz-Folk-Feeling kommt „Go Ride Waves“. Almonds Stimme ist voller Ausdruck und Farbigkeit. Die Rhythmusgruppe wird mit enormer Dynamik und Räumlichkeit wiedergegeben. Die gestopfte Trompete ist voller Melodienreichtum. Von dem Lied geht eine große positive Ausstrahlung aus. „Mangoes“ hat eine wunderbar süße Melancholie, die schier süchtig macht. Die Oboe unterstreicht diesen Eindruck nachhaltig. Vorwärtstreibend mit schöner Hookline ist „3:45“. Klasse hier der analog-trockene E-Gitarrensound mit sparsam-geschmackollem Tremolo Effekt. „Ivy Machina“ kommt mystisch-verzaubernd und führt uns in tiefe geheimnisvolle tonale Welten. Der Titeltrack ist ein ultimativ großartiger orchestraler Abschluss eines wirklich sehr hörenswerten Albums. Die zehn Lieder dieser Schallplatte hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck.
Die hochprofessionelle Arbeit vom Toningenieur Guy Sternberg, die rein analoge, auf besten Klang ausgerichtete Produktion und die aufwändige One-Step-Pressung sorgen für ein beeindruckendes Klangerlebnis. Die LP kommt im wertig gestalteten Klappcover mit gefütterter Innenhülle. Als Besonderheit gibt es in jeder Platte den Kunstdruck eines Bilds vom Künstler Nir Evron als einem von vier Art Prints im LP-Format. Die Platte ist auf 1000 Exemplare limitiert und fortlaufend nummeriert.
Bei der Produktion dieser LP wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Das hört man, und wie! Eine der bestklingendsten LPs der letzten Zeit. bj

Aufnahmen dirket auf eine 16 Spur-Mechlabour-Analogbandmaschine in den Emil Berliner Studios, Berlin.
Gemixt auf einer Studer C37-Röhrenbandmaschine in den Hansa Studios, Berlin.
Lackschnitt durch Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios, Berlin.
Gepresst bei Optimal Media GmbH in Röbel, Deutschland.

Die Platte ist auf 1000 Exemplare limitiert und fortlaufend nummeriert.
Als Besonderheit gibt es in jeder Platte den Kunstdruck eines Bilds vom Künstler Nir Evron als einem von vier Art Prints im LP-Format.


One-Step-Verfahren

Das One-Step-Verfahren ist das Hochwertigste im Bereich der audiophilen LP-Pressung. Die Besonderheit des "One Step Pressing"-Verfahrens ist, dass man nach dem Schneiden der Matritze zwei der üblichen Galvanik-Schritte einspart und so weniger "Verluste" bei der Herstellung der Schallplatte hat. Der Pressstempel wird hier direkt von der Urfolie gezogen. Dadurch klingt die LP störärmer, weiträumiger, detailreicher und dynamischer. Nachteil ist der hohe Aufwand, da von jedem Stempel nur ca. 500 LPs produziert werden können.
Bei Low Swing Records werden die LPs im One-Step-Verfahren unter Einhaltung höchster Qualitätslevel mit viel Sachverstand und Hingabe zu Musik aufwändig produziert. So werden z. B. beim Schnitt mehrere Pressmatritzen geschnitten und nur die qualitativ beste zum Pressen der LP verwendet.


TITEL:

Side A:
1) Pier
2) Go Ride Waves
3) Mangoes
4) 3:45
5) Ivy Machina

Side B:
1)Talking Points
2) Capes
3) Maybe Elephant
4) Ports
5) Little Ships
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